26.04.2022

3 Fragen an Dr. Frederick Sauermann

In der Februarausgabe unserer KarriereNews hat sich Dr. Frederick Sauermann, Ehemaliger des Werkzeugmaschinenlabors WZL an der RWTH Aachen, vorgestellt und 3 spannende Fragen zu seinem Werdegang beantwortet!

Alter: 30 Jahre

Ehemaliges Institut:
Werkzeugmaschinenlabor WZL an der RWTH Aachen

Erste Position nach Institutszeit und aktuelle Stelle:
Project Manager Production bei der Henkel AG & Co. KGaA

Welche Position hast Du nach dem Institut angenommen und wie hat der Einstieg bei Henkel funktioniert?

Während meiner Zeit am Institut konnte ich über ein Industrieprojekt Henkel und v.a. das Team der Business Unit Laundry & Home Care am Produktionsstandort Düsseldorf kennenlernen. Im Laufe des Projekts wurde mir – auch durch die tatkräftige Unterstützung von Ehemaligen aus dem WZL-/IPT-/FIR-Verbund – meine Stelle als Projektmanager in der Supply Chain in Westeuropa angeboten. Konkret verantworte ich nun zum einen die Umsetzung von Footprint- und Innovationsprojekten in und mit interdisziplinären Teams, sowie zum anderen die Weiterentwicklung werksübergreifender Digital-Aktivitäten.

Warum hast Du dich nach der Institutszeit für den Schritt zu Henkel entschieden?

Ab dem ersten Projekttag fand ich an Henkel zwei Dinge extrem spannend; zum einen die große Veränderungsbereitschaft, die Supply Chain effizienter und nachhaltiger zu gestalten, und zum anderen diese Transformation durch das sog. „digital backbone“ zu unterstützen. Auf Basis dieses Backbones können wir unsere Stamm- und Bewegungsdaten in Dashboards nahezu in Echtzeit auswerten. Dass unsere Arbeit an und mit dem Backbone auch extern durch Preise wie dem Industrial Excellence Award oder der Auszeichnung vom WEF & McKinsey als Industrie 4.0 Lighthouse wertgeschätzt wird, motiviert uns natürlich zusätzlich. Wer also gerne Produktions- und Unternehmensprozesse auf Basis von Daten und innovativen Technologien optimieren will, findet bei uns ideale Voraussetzungen vor, eigene Ideen umzusetzen.

Was können die aktuellen Doktorand:innen von Deinem Einstieg bei Henkel lernen?

Jeder Einstieg läuft natürlich immer individuell ab. Mein Beispiel zeigt aber, dass Industrieprojekte und -kooperationen sicher helfen, Angebote für interessante Einstiegspositionen auch außerhalb klassischer Bewerbungsverfahren zu bekommen, weil Unternehmen den/die Doktorand:in bereits intensiv kennenlernen können. Mit dem Vorwissen und Einblick kann man umgekehrt aber auch sein eigenes, zukünftiges Aufgabenfeld selbst beeinflussen.Versucht also frühzeitig mit potenziell interessanten Unternehmen in Kontakt zu kommen, sei es über bereits bestehende Kooperationen, Formate wie dem Kaminabend oder aber auch durch Eigeninitiative über das rote Buch, LinkedIn, etc.


21.04.2022

Internationaler Projektleiter (m/w/d) Automotive bei Saint-Gobain

Unser Kooperationspartner Saint-Gobain sucht einen Internationalen Projektleiter (m/w/d) Automotive für den Standort Herzogenrath.

Folgende spannende Aufgaben erwarten Dich in dieser Position:

  • leite mit Deinem souveränen Auftreten internationale Fahrzeugprojekte mit dem Fokus auf Glas (Fahrzeugentwicklungsprojekte, Serienänderungen) an der Schnittstelle zu den deutschen Automobilherstellern und den Projektteams
  •  betreue die deutschen OEMs als erste:r Ansprechpartner:in für Deine Projekte
  • trage weltweite Gesamtprojektverantwortung vom Prototypen bis zum seriellen Produktionsanlauf
  • erarbeite mit Hilfe Deiner strukturierten Denk- & Arbeitsweise innovative und technisch anspruchsvolle Lösungen in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen und anschließender Präsentation der Ergebnisse bei unseren Kund:innen
  • verantworte das Budget

Die gesamte Stellenausschreibung findest Du hier

Eine interessante Option für Dich? Dann melde Dich für weitere Informationen bei uns per Mail an info@karrierepool-aachen.de


31.03.2022

Manz stellt sich vor

„Unser Know-how steckt in vielen Produkten. Schlaue Köpfe stecken dahinter.“

Die Manz AG ist ein weltweit tätiges Hightech-Maschinenbauunternehmen. Mit Fokus auf die Automobilindustrie und Elektromobilität, Batteriefertigung, Elektronik, Energie sowie Medizintechnik, entwickelt und baut Manz innovative und effiziente Produktionslösungen: Von der kundenspezifischen Einzelmaschine für die Laborfertigung oder die Pilot- und Kleinserienproduktion, über standardisierte Module und Anlagen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien für die Massenproduktion.

In einem herausfordernden und hoch dynamischen Marktumfeld ist es entscheidend, immer einen Schritt voraus zu sein. Daher entwickeln wir uns als Unternehmen stetig weiter und unterstützen unsere Kunden dabei, neue Wachstumsfelder erfolgreich zu erschließen. Mit unseren richtungsweisenden Ideen verhelfen wir Schlüsseltechnologien zum Durchbruch und sind Wegbereiter innovativer Produkte in schnell wachsenden Zukunftsmärkten.

Sie wollen einen spannenden Berufseinstieg in einem innovativen, dynamischen Unternehmen? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Bei uns können Sie in spannenden Jobs für die marktgerechte Entwicklung neuer Produktionslinien sorgen und Ihr Können unter Beweis stellen. Dafür suchen wir Sie u.a. als:

  • Produktmanager (m/w/d) im After-Sales-Service
  • Product Manager (m/w/d) Filling Machines im Bereich Future Battery Technologies

Schaffen Sie mit uns die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


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